wie alles begann

Im zarten Alter von vier Jahren bekam ich meinen ersten Tanz- und Klavierunterricht und machte die ersten Gehversuche auf der Bühne als kleiner Page in "Cinderella". Meine erste wichtige Entscheidung fällte ich mit sieben Jahren. Ich sagte zu meinen Eltern: "Ich will eine internationale Sängerin werden und die ganze Welt bereisen. Ich will kein Spielzeug mehr und das damit gesparte Geld sollte für seriösen Gesangsunterricht verwendet werden!" Meine zweite wichtige Entscheidung fiel drei Jahre später. Bei einem Familienurlaub in der Schweiz kündigte ich an: "Hier werde ich eines Tages ein Haus kaufen, mir gefällt es hier." Meine Familie lachte mich nur laut aus…. Ein Jahr später folgte mein erster klassischer Gesangsunterricht und mein erster Auftritt auf den "Brettern,Das Londoner Palladium die die Welt bedeuten" im Londoner Palladium. Auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung wurde ich damals als Kinderstar vorgestellt. Mit vierzehn Jahren kam mein erster Erfolg: ich wurde aus über 1000 Mädchen ausgewählt, um mit einem Orchester in einem Badeort während einer Sommersaison zu singen. Ich sang Arien aus "Carmen“ und Lieder aus div. Musicals. Daraufhin konnte ich die "London College of Music" besuchen. Ein Jahr darauf begann meine eigentliche Karriere in London, mit dem Orchester Edmundo Ros und kurze Zeit später wurde ich als Star für die englische das palais de ChaillotPalais de Chaillot - Version des Musicals "Follies Bergeres“ verpflichtet. Auf dem europäischen Festland gab ich mein Debüt in Paris im "Palais de Chaillot" zusammen mit Kurt Edelhagen als englisch/amerikanische Jazzrepräsentantin. Mein Name wird auch oft in Verbindung gebracht mit den Orchestern von Ted Heath und Quincy Jones

 

 

die 60'er Jahre

Mittlerweile, mit knapp zwanzig Jahren, machte ich meine ersten Filmerfahrungen als die deutsche Gesangsstimme des Französischen Filmstars Brigitte Bardot.
Nach mehreren erfolgreichen Jahren in den grössten Häusern und TV Stationen in Deutschland, der Schweiz, den Beneluxländern, in Österreich und Jugoslawien, etablierte ich mich als eine erstklassige Comedienne als Cherie Noir auf der Yvonne als Cherie Noir deutschen und schweizer Bühne. Ich bekam fabelhafte Kritiken für meine Deutschsprachige "Chérie Noire" im gleichnamigen Stück der berühmten Französischen Komödie von François Campaux.

In Japan trat ich als 25-jährige in über 28 TV-Shows auf und mein Hit "Pepito" wurde zum Bestseller im Land der aufgehenden Sonne und danach sogar im ganzen fernen Osten und bis hin nach Australien. Vor meinem Hotel in TokioVor meiner Rückkehr nach Europa nahm ich die Schallplatte "Sayonara Nippon“ (Auf Wiedersehen Japan) in Japanischer Sprache auf, "The Kompira Song" war auf der B Seite zu hören. Beide Lieder gab ich zum Abschied von Japan in meiner letzten TV-Show zum Besten.

Nach meiner Rückkehr kaufte ich mein erstes Haus in der Schweiz, der Lohn für 15 Jahre harte Arbeit, die aber schön und lustig waren. Ich sandte einen Brief an meine ganze Familie, die über mich als zehnjähriges Mädchen so gelacht hatte. "Wer zuletzt lacht - lacht am besten".

Im weiteren Verlauf meiner Karriere machte ich eine Australien-Tournee, dort trat ich unter anderem in wöchentlichen TV-Shows auf. Danach ging es weiter nach Südafrika, wo mein erstes Album ein grosser Erfolg wurde. Nach einer Tournee durch ganz Ostafrika kam die Epoche der Volkssongs. Ich nahm ein Album in 12 Sprachen auf: "VOLKSLIEDER AUS ALLER WELT". Ein Bestseller von Singapur bis New York, es wurde oft im Radio Luxemburg (RTL) von Frank Elstner gespielt. Wer zuletzt Lacht - Lacht am längsten.

 

 

die 70'er Jahre

Dann kamen die wirklich belebten Reisejahre; manchmal sogar in meinem eigenen kleinen Jet. vor dem AbflugWeil ich ohne Unterbrechung für die Interkontinentalen Hotelketten (Sheraton, Hyatt, Hilton …) an den besten Orten der Welt arbeitete, kam Frank Valdor damals auf die Idee, das Album "Musik für den Jet-Set" zu machen. Zu dieser Zeit gab es immer Essen mit Tanz und als Abschluss eine 1 - 1.5-stündige Show um Mitternacht. Meine "One-Woman-Show" in so vielen exotischen Sprachen, wie zum Beispiel Suaheli in Afrika, Urdu in Indien, Kantonesisch in HongKong, Arabisch im Libanon, Hebräisch in Israel, Türkisch in der Türkei, Suomi in Finnland, Griechisch in Griechenland und natürlich Japanisch in Japan, war so international, dass Intercontis mich als sehr GEFRAGT, für ein weiteres Engagement verpflichteten.

Dank oder wegen meines internationalen Flairs hat mich der damalige Deutsche Bundeskanzler Helmut SchmidtBundeskanzler Helmut Schmidt zum ersten Kongress der Europäischen Gemeinschaft eingeladen. Ich sang für jedes Land ein Lied in der Landessprache.
Auch Hans Hürlimann (damaliger Bundesrat der Schweiz) lud mich zum 700-jährigen Jubiläum der Schweiz ein und er bekam von mir mein Album "Musik für den Jet-Set" geschenkt.

 

 

 

 

 

die 80'er Jahre

Es war auch die Zeit von Disco, was mich auf die Idee brachte, eine ShowWerbung am Atlantis mit meinen Mädchen zu produzieren. "Little Las Vegas" verkörperte die Geschichte der Musik von der Oper bis zur Disco.

Bei einem Urlaub in der Karibik wurde ich von einer Mörderwelle erfasst, die mir die meisten Knochen in meinem Nacken brach, was ich wie durch ein Wunder überlebte. Yvonne in Action Diesem Ereignis folgten drei Jahre mit schweren Unfällen, wobei mein Schutzengel alle Hände voll zu tun hatte. Nach dem letzten fatalen Autounfall wurde es mir verboten, meinen Beruf als Showstar weiter auszuüben, denn ich hatte um zwei Millimeter Glück, dass ich nicht für immer gelähmt war.

 

 

 

 

 

 

 

und bis Heute

Wegbegleiter mit welchen ich viel Freude beim Arbeiten hatte.
In der Schweiz, meinem ersten Zuhause: Hier arbeitete ich mit Hazy Osterwald, Lys Assia, Vico Torriani und vor allem mit Cedric Dumont und seinem Orchester. Mit ihm verband mich eine langjährige Freundschaft.
In Deutschland, meinem zweiten Zuhause: Hier arbeitete ich mit Harry Herman† und seinem grossen Orchester (James Last war der Bassist und Arrangeur). Alfred Hause (für mich mein "Tango-Bär"), Franz Thon, Gunther Fuhlisch (NDR), Adalbert Luczkowski (WDR), Willi Berking† (HR), Herbert Beck (BR), Manfred Minnich (SR), Erwin Lehn† (SDR), Annelise Rothenberger, Freddy Quinn, Rene Kollo, Udo Jürgens, Roberto Blanco, Willi Hagara uva.
In Skandinavien, meinem dritten Zuhause: Egon Kjerrman, Bengt Fabricius, Alice Babs, Bibi Jones, Siw Malmqvist (Schweden), Erkki Ertama, Erik Lindstroem (Finnland) uva.

Was mache ich Heute?Yvonne und Frank

Ich schreibe, schreibe und schreibe, pflege meinen grossen Blumengarten und gehe Schwimmen, mache jeden Tag mein Fitnessprogramm zu Hause. Zum Kochen und Privatisieren habe ich keine Zeit, nachdem ich angefragt wurde, ein Buch über mein abenteuerliches und aussergewöhnliches Leben zu schreiben, von der Kindheit an bis zum Internationalen Gesangs-Star und zur Entertainerin. Es heisst Eiscream, Cognac und "DU".

Mein Motto:
'Du kannst alles, aber tu es'


Meine Devise:
Folge den 3 M's 'Bewegung (move), Motivation und Musik' das hilft wirklich und macht das Leben leichter!